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Mit der Direkten Auktion hilft sich die Berliner Kunstszene selbst.

Dabei werden Werke von größtenteils in Berlin lebenden und arbeitenden Künstler*innen versteigert, die meisten direkt aus den Ateliers. Zwei Drittel der Erlöse kommen den beteiligten Künstler*innen zugute. Die Direkte Auktion ist eine Initiative eines Teams um Holm Friebe:

Eine Kunstmarkt-Graswurzelrevolte aus Berlin, in Berlin, für Berlin und den Rest der Welt: Dabei wählen Kurator*innen-Teams Kunstwerke und Artefakte aus Berlin aus, die dann nach Vorbesichtigungen in Galerien und Projekträumen an mehreren Terminen unter den Hammer kommen: von Emerging bis Established. Von Cheap-Art bis Bluechip. Von Postcolonial über Post-Internet-Art bis Klassische Moderne.

Nach einem erfolgreichen Auftakt im November 2020 geht die Direkte Auktion mit neuem Konzept und neuem Team in die zweite Runde. Von 14. August bis 25. September 2021 werden in der ehemaligen Destillerie Monopol, in der Sky-Lounge des ehemaligen Postscheck-Turms und weiteren Locations die Vorbesichtigungen und Auktionen stattfinden. Eine eigens entwickelte Online-Plattform bringt Künstler*innen, Galerien, Sammler*innen und Expert*innen ins Gespräch über die Arbeiten und ermöglicht Vorgebote.

Bei der ersten Direkten Auktion, die im Herbst 2020 in Berlin von Holm Friebe und Bettina Semmer mit dem Auktionshaus Jeschke van Vliet Auctions organisiert und vom 26. – 28. November 2020 durchgeführt wurde, wurden Erlöse in Höhe von 277.906 € erzielt. Die Verkaufsquote lag bei über 70 Prozent. Das ermöglichte es dem Team, einen Solifonds für die beteiligten Künstler*Innen, die nichts verkauft haben, einzurichten.