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    Los 577 — Nadine Fecht, ohne Titel (aus „adopt a revolution series“) (2014)

Verkauft im Slot Paper Gold der Auktion Chapter 5
Beendet. 18.9.2021, 15 bis 18 Uhr
Auktion beendet. Werkbilder sind aus Lizenzgründen nicht mehr zu sehen.

Verkauft
Mindestpreis   1.300 €
Schätzpreis   2.300 €
Verkaufspreis   1.300 €

Größe   44,6 x 32,3 cm
Signatur   signiert verso
Rahmen   ja / Museumsglas
Technik   Mischtechnik auf Papier

Die Serie „adopt a revolution“ von 2013/2014 bezieht sich über den Titel auf eine Initiative, die (inzwischen seit 10 Jahren) gewaltfreie emanzipative Projekte in Syrien unterstützt. Zeichnerisch reflektiert diese vielteilige Serie (, der das hier angebotene Blatt zugehört) über das Medium der Collage das Annektieren fremder Gesten. Dinge, Fetzen, Reststücke, die zuvor eine völlig andere Funktion hatten, können zur Linie werden und verweigern sich gleichzeitig einer individuellen Autorenschaft. Sei es ein Streifen getrockneten Heißklebers, das Abbild eines Fahrradreifens, oder verwelkte Blütenblätter bis hin zur Niete, die das Papier perforiert.

Nadine Fecht macht konzeptuelle Kunst in Form von großformatigen Zeichnungen, Installationen, Video und Sound. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft, und damit zusammenhängenden Konstruktionen von Wert und Unwert, Selbstwert und Identität. Dabei interessieren sie insbesondere Situationen des Umbruchs, instabile Zustände ­– Verhältnisse, die in Bewegung geraten.

Nadine Fecht lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Ihre Arbeiten wurden unter anderem ausgestellt in der Kunsthalle Mannheim, Kunstmuseum Basel, Kunsthalle Bratislava, MdBK Leipzig, Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett SMB und Akademie der Künste Berlin sowie im Golden Pudelclub Hamburg. Neben verschiedenen Stipendien wie Villa Aurora, Stiftung Kunstfonds, Dorothea Erxleben, wurde sie 2014 mit dem Will Grohmann Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Ihre Arbeiten sind zudem Teil öffentlicher Sammlungen des Kunstmuseums Basel, der Hamburger Kunsthalle, des Kupferstichkabinetts Berlin, der Berlinischen Galerie, des Neuen Berliner Kunstvereins, der Kunsthalle Mannheim sowie des Herzog Anton Ulrich-Museums. Über ihre Lehrtätigkeit der erweiterten Zeichnung an der HBK Braunschweig hinaus, unterrichtete sie Zeichnung an der Schnittstelle zur Skulptur am Mozarteum in Salzburg. Von 2018-2019 war sie Vertretungsprofessorin an der HBK Braunschweig.


Wo und wie Sie bieten können
Direkt hier auf der Webseite (s.o.), vor Ort bei der Auktion in Berlin, über unseren Partner lot-tissimo, schriftlich per Gebotszettel oder live per Telefon (nach Rücksprache mit dem Auktionator).


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