Anmelden

Noch kein Konto? Registrieren


Reset anfordern

Registrieren



AGB für



Um in einer unserer Auktionen mitbieten zu können, müssen Sie unsere AGB akzeptiert haben, und für die Auktionsserie, zu der die Auktion gehört, angemeldet sein.
Zur Anmeldung zu den Auktionsserien müssen Sie zusätzlich die AGB unseres Kooperationspartners Ostdeutsche Kunstauktionen akzeptieren.

Livegebot abgeben

Für dieses Gebot gelten die AGB unseres Kooperationspartners Ostdeutsche Kunstauktionen.
Bitte beachten Sie, dass dieses Gebot nicht zurückgenommen werden kann und zum Kauf verpflichtet, sollte es in der Auktion das Höchstgebot sein.

AGB ansehen

.



Kontakt

Teilen



Haben Sie Fragen zum Zustand des Werks? Haben Sie dieses Werk selbst anzubieten? Nehmen Sie Kontakt mit den Kurator*innen des Slots und dem Auktionsteam auf.
Sie kennen Personen, denen dieses Werk gefallen könnte? Schicken Sie ihnen einen unverbindlichen Hinweis.


    Los 127 — Anna Vonnemann, Ohne Titel (2021)

Unverkauft im Slot Skin Deep der Auktion Chapter 2
Beendet. 28.8.2021, 15 bis 18 Uhr
Unverkauft
Mindestpreis   4.750 €
Schätzpreis   9.500 €

Größe   155 x 140 cm
Technik   Öl auf Leinwand

Materialwahl, Technik und Formwahl sowie Sujet sind abhängig von dem Sinn, den man dem Bild, dem eigenen und dem der anderen, gibt . Nach diesem Sinn suche ich immer noch. Im Grunde sind meine Bilder als eine Art Untersuchung zu verstehen. Dabei verbinde ich gerne Klischees von angeblich wertvoller Kunst (altmeisterliche Technik, altbekannte Sujets) mit dem Rapport, der beim Stoff- oder Tapetendruck zur Anwendung kommt, dem Inbegriff von billig = wertlos. Auf diese Weise vergrößere ich die Fallhöhe, der ich die altmeisterliche Malerei aussetze.

Das barocke Sujet, das ich gerne benutze, entspringt meinem eigenen Lebensgefühl. Der Überfluß, die Dramatik ist etwas, das ich im Leben, aber auch in der Malerei suche. Es spiegelt mein Wesen deutlich besser wider als mein künstlerischer Ausgangspunkt, die Konzeptkunst. Dennoch ist und bleibt die Concept Art mein künstlerisches Zuhause. Die Basis, auf der ich aufbaue.

Ich habe mich immer gefragt, warum ein Bild enden muss. Und wo sollte es enden? Wie findet man ein Ende, das Sinn macht? Das All-Over, mit dem ich viel experimentiert hatte, war für mich keine Lösung, denn auch das endet. Der Rapport als kleinste Einheit einer zumindest gedanklich unendlich fortführbaren Wiederholung in Zeit und Raum sehe ich dagegen als interessante Lösung an.

Man kann die Wohnung oder das Büro indem ein Bild hängt aber auch als Bühne verstehen und das Bild als die Kulisse, die das Stück, dass dort gespielt wird färbt. Diese Sichtweise legt auch die mögliche Größe eines Bildes fest. Diese Form nutze ich gerne für meine Blumenbilder.



Wo und wie Sie bieten können
Direkt hier auf der Webseite (s.o.), vor Ort bei der Auktion in Berlin, über unseren Partner lot-tissimo, schriftlich per Gebotszettel oder live per Telefon (nach Rücksprache mit dem Auktionator).




Diskussion

Ihr Name
Hier könnten Sie mitdiskutieren, wenn Sie sich anmelden oder registrieren.